Erfolgsfaktor ERP: Vier Fragen, spannende Antworten

24.04.2026
2 Min.

Lange wirkten ERP-Systeme wie unbewegliche Schwergewichte der IT. Doch dieser Eindruck täuscht: Technologien, Marktstrukturen und Erwartungen verändern sich rasant. Vier Experten erklären, wo der Wandel besonders spürbar ist – und was das für Schweizer KMU bedeutet.

 

Symbolbild topsoft/ideogram

 

Der Schweizer ERP-Markt ist stark in Bewegung.
 
Von der Ablösung starrer Systeme hin zu flexiblen Cloud-Lösungen und modularen Architekturen: KMU stehen vor grossen technologischen Weichenstellungen, die weit über reine Softwarefragen hinausgehen. Prozesse, Geschäftsmodelle und Rollen verändern sich – und mit ihnen die Erwartungen an moderne ERP-Systeme.
 

Künstliche Intelligenz treibt den Wandel an

Ein zentraler Treiber dieser Transformation ist die Künstliche Intelligenz, die zunehmend als digitaler Assistent agiert, Daten verknüpft und Abläufe automatisiert. Gleichzeitig wächst angesichts internationaler Konkurrenz das Bedürfnis nach digitaler Souveränität, Datensicherheit und lokalem Branchen-Know-how – Faktoren, die für Schweizer Unternehmen immer wichtiger werden.
 
Doch wo bietet KI im ERP-Umfeld heute schon echten Mehrwert, und was bleibt vorerst Theorie? Wie behaupten sich lokale Anbieter im globalen Markt? Und welche Entwicklungen prägen die Systeme bis ins Jahr 2031?
 

4 x 4 Fragen an Schweizer ERP-Experten

Um das herauszufinden, haben wir führende Experten der Schweizer ERP-Branche exakt dieselben vier Fragen gestellt.
 
Lesen Sie hier ihre persönlichen Einschätzungen und Prognosen. 

 

 

Der Beitrag erschien im topsoft Fachmagazin 26-1

 

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