Jansen Holding GmbH setzt auf Integration mit ams.erp

ams.Solution setzt sich in aufwendigem Anbieter-Assessment gegen 15 Hersteller durch – durchgängige ERP-Software als technologische Basis für künftiges Firmenwachstum.
 
Die Jansen Holding GmbH mit Hauptsitz im emsländischen Surwold hat sich seit ihrer Gründung 1981 zu einer weltweit agierenden Firmengruppe mit mehr als 350 Mitarbeitern entwickelt. Zwei Gesellschaften firmieren unter dem Dach der Holding: Die Jansen Systembau GmbH entwickelt, konstruiert, fertigt und montiert modulare Raumsysteme für unterschiedlichste Verwendungszwecke und Einsatzbereiche. Sie fungieren u.a. als Maschineneinhausungen, Schallschutzkabinen oder Hallenbüros. Der Schwerpunkt der Jansen Tore GmbH liegt in der Entwicklung und Produktion innovativer Toranlagen für den Brand- und Explosionsschutz, den Hitze- und Schallschutz sowie den Einbruchs- und Anlagenschutz. Oftmals handelt es sich um Sondergrössen und Spezialanfertigungen wie die 10 mal 12 Meter messenden Brandschutztore der Hamburger Airbus-Werke. Um das künftige Firmenwachstum prozesstechnisch bestmöglich abzusichern und alle Projekte unternehmensweit optimal steuern zu können, entschieden sich die Verantwortlichen des Mittelständlers im Oktober 2021 für die Implementierung der durchgängigen Multiprojektmanagement-Software ams.erp.
 
Ein ausschlaggebendes Kriterium für die Auswahl war nach Aussage von Christian Borgmann, dem Leiter Digitalisierung bei den Norddeutschen, die Fokussierung des Anbieters auf die Anforderungen der Losgrösse 1+. „ams.Solution weist im mittelständischen Produktionsumfeld und Projektgeschäft sowie in der Auftragsfertigung wirklich Erfahrung auf und kann die Kundenanforderungen sehr schnell in seinem ERP-System reproduzieren“, sagt der Projektverantwortliche. „Da haben sich andere Hersteller deutlich schwerer getan und oft nicht verstanden, was wir als Auftragsfertiger benötigen.“
 
Zwei wesentliche Gründe nennt der Digitalisierungsspezialist für die Notwendigkeit eines Systemwechsels: Um Daten überhaupt weiterbearbeiten zu können, mussten sämtliche Schnittstellen des bislang eingesetzten ERP-Systems aufwendig erstellt und gepflegt werden. Zudem bot die alte Software keine eigenen mobilen Applikationen.
 
Die Liste der funktionalen Anforderungen war lang. Neben der erwähnten mobilen Anbindung von Montage, Service, Vertrieb, Fertigung und Projektleitung ging es in erster Linie um die Realisierung grösstmöglicher Integration. Die angestrebten Ziele von durchgängiger Auftragstransparenz, kürzeren Durchlaufzeiten, höherer Produktivität mit dem bestehenden Personal und einer Vor-, mitlaufenden und Nachkalkulation in Echtzeit – um lediglich einige Punkte zu nennen – lassen sich laut Christian Borgmann nur erreichen, wenn alle wesentlichen Prozesse entlang der Wertschöpfungskette in einer Komplettlösung ineinandergreifen: vom Rechnungs- und Personalwesen über das Controlling, das Dokumenten- und Kundenbeziehungs-Management bis hin zur Materialwirtschaft und der Steuerung von Fremdfertigungsketten. Diese vollständige Integration bietet ams.erp.
 
Der Auswahlprozess bei Jansen wurde von einer externen Unternehmensberatung unterstützt, die Ausschreibung selbst lief über Trovarit. ams.Solution konnte sich in drei Runden eines aufwendigen Anbieter-Assessments gegen 15 andere Hersteller durchsetzen, berichtet Christian Borgmann. Sowohl der Lenkungsausschuss als auch die Key User sprachen sich für den Einsatz der Software aus.
 
Durchgängige und transparente Prozesse in der gesamten Jansen Gruppe sollen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. „Wir kennen unsere Potenziale und wollen weiter wachsen – und das geht deutlich am besten mit einem ERP-System, das uns dabei entsprechend unterstützt und zudem in der Lage ist, technologisch mitzuwachsen“, fasst der Digitalisierungsprofi zusammen.
 
 
ams.erp Solution AG | Ein Unternehmen der ams.Group | 8105 Regensdorf | www.ams-erp.ch
Weitere Informationen und Beiträge von ams.erp Solution AG auch auf der topsoft Marktübersicht