Wenn Haushaltsgerätehersteller Miele eines seit jeher perfektioniert hat, dann ist es Qualität. Doch exzellente Produkte allein reichen heute nicht mehr aus – der Service muss mithalten. Genau hier setzt Miele an und baut seine Partnerschaft mit IFS weiter aus. Das Ziel: eine global einheitliche, KI‑gestützte Serviceorganisation, die schneller reagiert, präziser plant und nachhaltiger arbeitet.

Miele modernisiert mit IFS.ai das Field Service Management. (Quelle: Miele)
Von Australien bis Kanada: KI‑gestützter Service auf dem Vormarsch
Nach erfolgreichen Implementierungen in Australien und Neuseeland führt Miele die IFS Cloud nun auch in Kanada ein. Und das ist erst der Anfang: In den kommenden fünf Jahren soll die Plattform in über 25 weiteren Ländern ausgerollt werden.
Die IFS Cloud deckt den gesamten Service‑Lebenszyklus ab – vom ersten Kundenkontakt bis zur finalen Problemlösung. Besonders im Fokus steht dabei die industrielle KI von IFS.ai, die Miele hilft, Serviceeinsätze intelligenter zu planen und Ressourcen optimal zu nutzen.
Mehr Effizienz, weniger Emissionen – dank smarter Einsatzplanung
Miele setzt auf die integrierte Field‑Service‑Management‑Lösung von IFS, um sein globales Techniker‑Netzwerk effizienter zu steuern. Die KI berücksichtigt dabei:
- die Kompetenzen der einzelnen Techniker
- die Verfügbarkeit von Ersatzteilen
- Muster in Serviceanfragen
- die Wahrscheinlichkeit von Geräteausfällen
- optimale Zeitfenster für Einsätze
Das Ergebnis: höhere Erstlösungsquoten, kürzere Reaktionszeiten und ein Serviceerlebnis, das den hohen Ansprüchen der Marke gerecht wird. Gleichzeitig unterstützt die KI‑gestützte Routenoptimierung die Nachhaltigkeitsziele von Miele, indem unnötige Fahrten und CO₂‑Emissionen reduziert werden.
Schnelle Implementierung: 9 Monate bis zum Go‑Live
Die Einführung in Australien und Neuseeland zeigt, wie effizient Miele und IFS zusammenarbeiten: Innerhalb von nur neun Monaten gingen die Systeme live – inklusive rund 200 Servicetechnikern und Contact‑Center‑Mitarbeitern.
Seitdem kann Miele Serviceanfragen besser analysieren, Ausfälle voraussagen und präzise planen, welcher Techniker mit welchen Teilen zum Einsatz fährt. Ein klarer Vorteil für Kunden und Unternehmen.
IFS Success: Expertise, Best Practices und klare Leitlinien
Damit die Transformation weltweit gelingt, setzt Miele auf das Programm IFS Success. Dieses bietet:
- direkten Zugang zu IFS‑Experten
- bewährte Best Practices
- klare Leitlinien für Implementierung und Betrieb
- Unterstützung für interne Teams
So stellt Miele sicher, dass Investitionen schnell Wirkung zeigen und Risiken minimiert werden – ein entscheidender Faktor bei globalen Rollouts.
Stimmen aus dem Projekt
Axel Kruse, Senior Vice President Customer Service bei Miele, bringt es auf den Punkt: „Im Mittelpunkt unserer Service‑Transformation steht ein intelligenterer und vorausschauender Service für unsere Kunden. Die erfolgreiche Einführung in Australien und Neuseeland hat uns gezeigt, dass dieser Ansatz funktioniert.“
Auch Mark Moffat, CEO von IFS, betont die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Die Transformation bei Miele zeigt, wie sich industrielle KI erfolgreich skalieren lässt, wenn die richtigen Grundlagen vorhanden sind.“
Fazit: Miele macht seinen Service fit für die Zukunft
Mit der globalen Einführung der IFS Cloud setzt Miele ein klares Zeichen: Servicequalität wird zunehmend durch intelligente Technologien bestimmt. Die Kombination aus industrieller KI, effizienter Einsatzplanung und globaler Skalierbarkeit macht Miele fit für die nächsten Jahre – und stärkt gleichzeitig die Kundenzufriedenheit weltweit.
IFS Schweiz AG | 8058 Zürich | www.ifs.com
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